Idioten 2.0: Buchindustrie trifft das Internet
Freitag, 13. März 2009 | Autor: David Krcek
Bücher sind alt – so richtig alt – und wenn man die Form weit fasst, hat sich das Medium über die Jahrtausende immer wieder gewandelt.
Nun steht das Buch vor einem neuen Wandel, dem E-Book und dem Internet. Nun basiert das INTERNET auf Informationsaustausch vor allem des geschriebenen Wortes. Über kurz oder lang war das Erscheinen von elektronischen Büchern nur eine logische Folge. Iphone, Kindle oder das gedruckte Buch sind unterschiedliche Medien für den gleichen Inhalt. Ebenso selbstverständlich ist es gelesene Bücher an Freunde, Bekannte oder Flohmarktbesucher zu verkaufen, verschenken oder zu verleihen. Was bisher SELBSTVERSTÄNDLICH war und im globalen Masstab den geistigen Fortschritt diente, soll bei elektronischen Medien, nach Herren wie Alexander Skipis, zu Verstössen gegen das Urheberrecht erkläret werden. Die Gier dieser Herren kennt offensichtlich keine Grenzen und sie sind nicht dämlich genug mit den überholten Thesen der Musikindustrie zu argumentieren.
Herr Alexander Skipis, für Ihre Aussagen, während der Leipziger Buchmesse, beweisen Sie nicht nur masslose Kompetenzlosigkeit, sondern auch eine Weltfremdheit, die der Musikindustrie in nichts nachsteht. Damit haben Sie sich den Preis des größten Vollpfostens des “frei zu wählenden Zeitraums” 2009 verdient. Natürlich stört sie und Ihres Gleichen das nicht im Geringsten, aber ebenso wie die MI werden Sie feststellen, dass der gemeine Verbraucher sich nicht endlos veralbern lässt. Aber immerhin haben Sie dann den Titel Vollpfosten des Jahres 2009, aber gut wer für Koch gearbeitet hat für den ist wohl kein Niveau zu niedrig.


Dienstag, 16. Juni 2009
Nicht so aufregen. Das sind doch nur verzweifelte Versuche der alteingessenen Verlegerschaft, ihre antiquiertes Medium am Leben zu halten.